Kardinal Reinhard Marx ruft dazu auf, die Dinge, wie sie sind, nicht einfach hinzunehmen, sondern an Veränderung, Verbesserung, Zukunft zu glauben. Es gelte, Möglichkeiten zu erkunden, angesichts des Krieges den Frieden zu suchen, inmitten von Gewalt den Weg der Gewaltlosigkeit zu erkennen. Im Dickicht von Hass und Polarisierung die Augen aufzumachen und Brücken der Versöhnung zu bauen. Die Hoffnung auf Frieden ist realistisch und begründet, der Krieg hatte nie das letzte Wort. Es braucht dazu Menschen, die mit großer Hoffnung ans Werk gehen.
In Namen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen wir Ihnen ein hoffnungsvolles Weihnachtsfest 2025.
Sonja, Elmar, Victoria, Leo und Clarissa