Lesung Raoul Schrott

Dienstag, 10. Mai 2016

Auch Tage nach der Lesung umfängt uns ein großes Staunen über Raoul Schrotts "Kunst an nichts zu glauben". Raoul Schrott verbindet seine eigenen Gedichte mit einer kurzen Passage aus der legendenumwobenen Schrift des im Jahre 1574 auf dem Scheiterhaufen verbrannten atheistischen Freigeists Geoffroy Vallee. Ein Busfahrer, eine Ärztin, ein Straßenbauarbeiter und eine Rückenschwimmerin kommen zu Wort und tragen in Knittelversen das Leben im Diesseits ganz ohne Gott vor – es geht um das Menschliche, das Gelingen des Lebens und das Scheitern. Es geht um das Irdische und wie es gelingen kann - dieses „kleine“ irdische Glück. Der Besuch von Raoul Schrott war ein großer, völlig unerwarteter, unvorbereiteter intensiver Moment des Glücks.

Schnappschüsse

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Raoul Schrott

Lebenslauf

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